Unser Podcast in der SZ

Vor einigen Wochen wurden wir interviewt und (natürlich) am Museum Brandhorst fotografiert, der allseits anerkannten Tapete, wenn es um Kunst gehen soll – heute steht das Ergebnis in der Süddeutschen. Unter „Kulturverkostung“ kann man ein bisschen über uns und unsere Arbeit lesen. Wie die Autorin allerdings auf eine angebliche WG-Küche gekommen ist, in der wir uns unterhalten, wissen wir auch nicht.

Trotzdem danke für das nette Gespräch, wir freuen uns, in einer Reihe mit weiteren spannenden Münchner Kulturpodcasts zu stehen, die man leider nicht gesammelt verlinken kann. Hallo, SZ?

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Fehlfarben 22: BODY CHECK/Aenne Biermann/Franz Radziwill

Drei Ausstellungen, drei Weine. Als ob wir es geplant hätten!


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00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.01:40. Blindverkostung Wein 1. Heute haben wir Kerner im Glas.

00.03:30. Unsere erste Ausstellung war BODY CHECK: Martin Kippenberger – Maria Lassnig im Kunstbau des Lenbachhauses. Die Ausstellung ballert Werke von Lassnig (yay) und Kippenberger (nicht ganz so yay) zusammen, und wir haben auch nach einer Diskussion von 45 Minuten nicht verstanden, wieso eigentlich. Aber ihr solltet natürlich trotzdem reingehen. Die Ausstellung läuft nur noch bis zum 15. September.

00.33:10. Blindverkostung Wein 2.

00.47:50. Blindverkostung Wein 3.

00.53:20. Die zweite Ausstellung: Von der Fotografin Aenne Biermann hatten wir vorher noch nie gehört, was wir sehr bedauerten, denn die Schau Vertrautheit mit den Dingen hat uns allen sehr gut gefallen. Wir erwähnen in der Diskussion eine Dame mit Monokel und in diesem Zusammenhang das Porträt von Sylvia von Harden, das Otto Dix 1926 malte. Die Ausstellung läuft noch bis zum 13. Oktober.

Schwabentipp: Am Sonntag kostet der Eintritt in die Pinakothek der Moderne nur einen lausigen Euro. Und ihr könnt gleich die nächste Wand mitnehmen:

01.20:00. Denn von Franz Radziwill hängen nur vier Werke plus ein Schmidt-Rottluff. In Zwei Seiten eines Künstlers zeigt die Pinakothek ein Gemälde, das von beiden Seiten der Leinwand bemalt ist. Ich erwähne meinen Blogeintrag zum Saal 13, in dem die Pinakothek als erstes Kunstmuseum in Deutschland bewusst NS-konforme Kunst zeigte. Der Saal ist heute leicht anders gehängt und meiner Meinung nach etwas schwächer. Ich erwähne auch ein Bild von Wilhelm Lachnit, der sein Werk Mädchen mit Schmuck im Nationalen Porträtwettbewerb 1936 einreichte. Natürlich auch hier: Anschauempfehlung, läuft noch bis zum 31. Dezember.

01.38:45. Wir lösen die Weine auf; Wein 2 landete zweimal auf dem ersten Platz, die anderen beiden lagen nicht weit dahinter. Kann man alles prima wegtrinken.

Wein 1 von Flo: Weingut Manni Nössing, Südtirol Eisackertaler Kerner 2017, 13,5%, bei der Weinhandlung Bergwein in München gekauft für 16,70 Euro.

Wein 2 von mir: Weingut Kerstin Laufer, Unterhaider Röthla Kerner trocken, 2017, 12%, bei wirwinzer.de bestellt für 12 Euro.

Wein 3 von Felix: Weingut Geiger & Söhne, mundart Kerner Kabinett trocken, Thüngersheim Scharlachberg 2018, 13,5%, bei wirwinzer.de bestellt für 6,70 Euro.

Fehlfarben 21: El Anatsui/Saul Leiter

Mal wieder vergessen, unser traditionelles Foto vom Tisch mit unseren Notizen und den Weingläsern zu machen. Wir lernen das noch!

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00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.00:50. Der erste Wein. Wir trinken heute Gewürztraminer.

00.02:22. Wir beginnen mit der ersten Ausstellung: El AnatsuiTriumphant Scale im Haus der Kunst. Die Ausstellung läuft noch bis zum 28. Juli und wir verbringen die nächsten 45 Minuten damit, euch zu erklären, warum ihr da unbedingt reingehen müsst. Ich glaube, der beste Grund, und wenn ich mich richtig erinnere, sagen wir das in irgendeiner Form auch alle mal während des Podcasts, ist: Sowas habe ich noch nie gesehen.

Ein Großteil der Werke von Anatsui besteht aus Flaschenverschlüssen bzw. den Banderolen aus Aluminium um den Flaschenhals. Dieses Ausgangsmaterial bearbeitet er: Er nutzt nur die kleine runde Fläche ganz oben am Korken, er walzt die Banderole platt zu glatten, schimmernden Rechtecken, die er wie Stoffstücke aneinanderfügt, er zerschneidet die Banderolen zu dünnen Ringen und verknüpft diese mit Kupferdraht zu Vorhängen, die uns an Kettenhemden und Zauberwälder erinnerten, vor allem, weil sie zehn Meter hoch von der Decke des Hauses der Kunst um uns herum hingen. Dieses so armselig scheinende Material verwandelt Ausstellungsräume in Landkarten, Zeittafeln, Festgewänder und Blumenmeere und hat uns über alle Maßen fasziniert.

00.10.00. Die Dame, deren Name mir nicht einfällt, ist natürlich Chimamanda Ngozi Adichie. Ich erwähne, immerhin das Wort fiel mir noch ein, wax prints.

00.11:50. Felix spricht das Werk Logolili Logarithm (2019) an, das speziell für die Räume im Haus der Kunst gefertigt wurde. Das kann man im Flyer zur Ausstellung in der Gallery 2 sehen.

00.25:50. Der zweite Wein.

00.38:00. Der dritte Wein.

00.42:10. Wir sprechen auch noch über Anatsuis Holzarbeiten sowie seine völlig irre Keramik (mit Star-Wars-Referenz!). Ich zitiere einen Teil des Wandtextes, der von der „Ästhetik der Fragmentierung“ spricht und meiner Meinung nach die ganze Ausstellung sehr schön zusammenfasst. Aber gerade die Keramik. Felix erwähnt Anatsuis „innere Logik“, was ich auch für eine gute Beschreibung halte.

00.49:40. Eine letzte Verbeugung vor Okwui Enwezor, dessen letzte mitkuratierte Ausstellung das war (und der mit dem weiteren Kurator Chika Okeke-Agulu auch den Katalog noch mit herausgegeben hat); Felix nannte uns intern schon einen Enwezor-Fan-Podcast. Das mündet dann gleich in unser Fazit, das natürlich lautet: reingehen.

00.54:40. Die zweite Ausstellung: eine Retrospektive von Saul Leiter, der heute, nach seiner Wiederentdeckung 1997, als Pionier der Farbfotografie gilt. Die Ausstellung läuft im Kunstfoyer der Versicherungskammer in der Maximilianstraße noch bis zum 15. September, ist täglich geöffnet und koschdet nichts.

Leiter war in den 1950er Jahren schon an zwei kleinen Ausstellungen im MoMA beteiligt, allerdings mit Werken in Schwarzweiß. Farbe galt damals noch als Gestaltungsmittel für Werbung und ähnlichen low-brow-Kram, aber nicht für die hehre Kunst. Was man heute kaum noch fassen kann, gerade wenn man sich seine Bilder anschaut. Die Kunstwelt fand Farbe erst ab William Eggleston 1976 toll. Danke, Kunstwelt, du Quatschnase. Du bist schuld daran, dass der gute Herr Leiter sich sein Geld mit Werbung bzw. Modefotografie für unter anderem Harper’s Bazaar verdienen musste.

Wir sprechen wie immer über einzelne Werke, hängen aber für mich überraschend sehr an einem 15-minütigen Filmausschnitt fest, in dem der Mann druckreife Aphorismen von sich gibt.

00.58:00. Ich spreche darüber, dass ich Leiters Straßenfotografie so mag, weil sie eher die Stadt als die Menschen zeigt: die Muster, die Atmosphäre, die Bewegungen einer Stadt, und beschreibe zwei Bilder. Dann ballern wir uns mit den Lieblingszitaten zu, und ab 01.08:00 rege ich mich über die doofe Modefotografie auf – im Vergleich zu Leiters Street Photography. Es gibt tolle Modefotografie und seine ist natürlich auch toll, aber sie kackt halt so ab im Vergleich zum Rest seines Werks.

01.22:00. Wir sprechen über ein Selbstporträt und grüßen Collinas Erben.

1.31:00. Flo erinnert daran, dass der Film In No Great Hurry. 13 Lessons in Life with Saul Leiter, aus dem wir dauernd zitieren, auch in Gänze gesehen werden kann: Mittwoch, 17. Juli, 19:00 Uhr und Sonntag, 15. September, 17:00 Uhr im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz. Bitte anmelden.

01.33:00. Wir lösen die Weine auf: Wein 1 gefiel uns allen am besten.

Wein 1: Kuhlmann Platz Gewürztraminer Rosacker, Alsace AOP, Grand Cru, 2016, 13%, bei Hawesko für 20 Euro.

Wein 2: Weingut Kesselring Gewürztraminer trocken, Pfalz, 2018, 13%, bio und vegan, bei Wir Winzer für 8,50 Euro.

Wein 3: Domaine Dusenbach Gewürztraminer, Terroir Lieu-Dit Altenbourg, 2016, 13%, bei vinexus.de für 17 Euro.

Fehlfarben 20 – Am I What You’re Looking For? // Little Boy’s Luminous Legacies

Letztes Mal zwei Ausstellungen in Versalien, dieses Mal zwei mit englischen Titeln. Wir geben uns echt Mühe für sowas. (Nein, tun wir nicht.)

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00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.01:10. Blindverkostung des ersten Weins. Wir trinken heute Rotweine aus Israel.

00.02:50. Die erste Ausstellung sind Fotografien, die im Amerikahaus München zu sehen sind. Endia Beal, Fotografin und Dozentin, inszeniert junge schwarze Frauen in ihrem Zuhause, aber vor einer Fototapete eines Büros (angeblich eine Aufnahme eines Büros, in dem sie selbst gearbeitet hat). Sie befragt die Frauen, die sich in selbstgewählten Outfits präsentieren, die sie als bürotauglich ansehen, zu ihrer Stellung im corporate America – was sie sich vorstellen oder wie sie es bereits erlebt haben. Am I What You’re Looking For?

Fazit der ersten Ausstellung: natürlich eine Anguckempfehlung. Läuft noch bis zum 2. Juni, der Eintritt ist frei. Wir erwähnen im Gespräch einen VICE-Artikel über das Projekt (2016, nicht 2013, wie ich anfangs rumplappere) sowie meine Rezension zu Ibram X. Kendis Stamped from the Beginning.

00.48:00. Der zweite Wein.

00.50:35. Die zweite Ausstellung: Little Boy’s Luminous Legacies läuft in der Lothringer 13 und beschäftigt sich, der Titel lässt es erahnen, mit dem Atomzeitalter.

Fazit: auch hier drei Daumen nach oben, wenn auch mit Einschränkungen – die Diskussion hat vieles besser gemacht als es nach dem ersten Anschaueindruck war. Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. Juni und auch hier ist der Eintritt frei.

01.17:00. Der dritte Wein.

01.45:10. Wir lösen die Weine auf: Nummer 1 hat uns allen am besten geschmeckt, aber wir würden alle drei wieder kaufen.

Wein 1: Hommage 2016 von der Yaffo Winery, Cuvée aus Merlot und Syrah, 13,5%, koscher, für 24 Euro beim Partnerweingut Schaetzle. (Auf der isrealischen Website steht, dass der Wein zu 10% aus Merlot besteht, auf meiner Flasche stehen 40.)

Wein 2: Mount Hermon Red von der Golan Heights Winery, 2017, Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Petit Verdot und Malbec, 14%, koscher, für 11 Euro bei Karstadt.

Wein 3: Judean Hills von Tzora Wineyards, 2015, Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Syrah, Petit Verdot und Merlot, 13,5%, koscher, für 35 Euro bei Lobenbergs gute Weine.

Fehlfarben 19: LAND_SCOPE / BODYSCAN

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Wir besuchten zwei erstaunlich große Ausstellungen und wagten uns nebenbei erstmals an Orange Wines.

00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.01:30. Blindverkostung des ersten Weins.

00.03:55. Die erste Ausstellung LAND_SCOPE im Stadtmuseum München läuft noch bis zum 31. März und zeigt Fotos, die sich mit dem Thema Landschaft beschäftigen – was spannender ist als es sich vielleicht erst einmal anhört.

00.33:50. Der zweite Wein.

00.57:30. Fazit der ersten Ausstellung: drei Daumen nach oben.

00.59:20. Der dritte Wein.

01.04:30. Die zweite Ausstellung, BODYSCAN, läuft noch bis zum 2. März in der Eres-Stiftung. Ihr lautet „Anatomie in Kunst und Wissenschaft“ und genau das ist es dann auch.

01.38:50. Ein weiteres Fazit: Auch hier drei Daumen nach oben.

01.40:40. Wir lösen die Weine auf. Uns haben alle geschmeckt: Ganz klar vorne war der dritte Wein, dann der zweite, und selbst der letzte Platz ist keiner, weil auch der uns sehr gut gefallen hat.

Wein 1: Johannes Zillinger, Revolution – White Solera, ohne Jahrgang, Cuvée aus Chardonnay, Riesling und Scheurebe, 12,5%, für 12,90 Euro gekauft bei 225 Liter.

Wein 2: Eschenhof Holzer, Invader (2017), Müller-Thurgau, 12,5%, für 12,90 gekauft bei 8 Green Bottles.

Wein 3: Dario Princic, bianco trebez (2009), Cuvée aus Chardonnay, Sauvignon blanc und Pinot Grigio, 14%, für 29,90 gekauft bei orange-wines.com.

Fehlfarben 18: Weltempfänger – Georgiana Houghton, Hilma af Klint und Emma Kunz; Magnum Manifesto

Zwei Ausstellungen, drei Meinungen – und heute mal kein Bild, weil wir es schlicht vergessen haben.

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00.00:00. Begrüßung und Vorstellung.

00.01:40. Der erste Rotwein – wir trinken heute Lemberger.

00.04:00. Die erste Ausstellung: Weltempfänger – Georgiana Houghton, Hilma af Klint und Emma Kunz im Kunstbau des Lenbachhauses. Läuft noch bis zum 10. März 2019, und wir waren äußerst unterschiedlicher Meinung darüber. (Reingehen? Eher ja.)

00.34:45. Der zweite Wein.

00.52:45. Der dritte Wein.

00.55:45. Die zweite Ausstellung: Magnum Manifesto im Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern, eine Retrospektive zu 70 Jahren Magnum. Läuft noch bis zum 27. Januar 2019, und auch hier waren wir uns überhaupt nicht einig. (Reingehen? Eher nein.)

01.21:40. Wir lösen die Weine auf und fanden die Nummer 2 trotz des schlimmen Namens alle klar am besten:

Wein 1: Weingut Eberbach-Schäfer, Lemberger trocken „Triathlon“, 2016, 13,5%, bei Rindchens Weinkontor für 8,90 Euro.

Wein 2: Felsengartenkellerei Besigheim, Fas(s)zination Lemberger QbA, o. J., 14%, beim Winzer für 15,95 Euro.

Wein 3: Weingut Wachtstetter, Pfaffenhofen Felix Lemberger QbA trocken, 2016, 13%, über wirwinzer.de für 10,30 Euro.

Fehlfarben 17: Vivan Sundaram: Umbrüche; Generations – Künstlerinnen im Dialog, Part II

Wir waren im Haus der Kunst und wollen dringend darüber reden. Dazu gibt’s drei schöne Albariños. Because we can.

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00.00:00. Begrüßung, Vorstellung und der erste sprachliche Schnitzer meinerseits. Da kommen noch ein paar von mir Matschbirne.

00.01:15. Der erste Weißwein.

00.02:40. Die erste Ausstellung: Umbrüche von Vivan Sundaram. Läuft nur noch bis zum 7. Oktober und wir drei möchten, dass ihr da alle reingeht, weil toll.

00.27:25. Der zweite Wein.

00.28:50. Wir haben gerade erst zwei Räume und das Treppenhaus durch und sind jetzt in Raum 3. Der Herr Sundaram hat einen ordentlichen Output. Hier gibt’s ein paar Bilder.

00.49:30. Der dritte Wein.

00.52:30. Die beiden letzten Räume Sundaram, eine persönliche Würdigung von Okwui Enwezor und unser Fazit: alle Daumen nach oben.

01.03:00. Die zweite Ausstellung: Generations – Künstlerinnen im Dialog, Teil 2. Den ersten Teil haben wir auch gesehen und angepriesen. Wir sprechen unter anderem über Ulrike Ottingers Bildnis einer Trinkerin, die Videos Deep Throat und The Negotiating Table von Mona Hatoum und Headache von Aneta Grzeszykowska (kleiner Ausschnitt).

Auch hier das Fazit: Daumen hoch, reingehen, zackzack. Läuft noch bis zum 27. Januar 2019.

01.40:25. Wir lösen die Weine auf, die alle recht ordentlich waren.

Wein 1 von Flo: Intuición Albariño, 2017, 13%, bei vinos.de für 13 Euro.

Wein 2 von mir: Fillaboa Albariño, 2017, 13%, hätte ich gerne bei Walter & Benjamin gekauft, weil ich da einen Albariño getrunken hatte, der mich zu diesem Weinthema brachte, aber der Laden hat gerade Urlaub. Daher aus Felix’ Probepaket für 12 Euro.

Wein 3 von Felix: Turonia Albariño, 2017, 13%, bei hispavinus.de gekauft für 11,60 Euro.

Fehlfarben – Ein Kulturpodcast aus München von Anke (@ankegroener), Felix und Florian (@munifornication).